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Das Justizzentrum Erfurt

Justizzentrum Erfurt

Das Justizzentrum Erfurt wurde durch Umbau eines bestehenden Industriegebäudes, der früheren „Optima“, welches in den Jahren 1966 bis 1968 als Stahlbetonskelettbau in Stütze-/ Riegelkonstruktion errichtet wurde, realisiert. Es entstand in den Jahren von 1999 bis 2001 im Rahmen dieses Umbaus, der mit dem Altbau über eine repräsentative Halle mit Glasdach verbunden ist. Im nicht öffentlich zugänglichen Altbau befinden sich die Büroräume für rund 500 Mitarbeiter, der Neubau beherbergt die Gerichtssäle sowie die Anwalts- und Wartebereiche.

Benachbart zum Justizzentrum liegt das Bundesarbeitsgericht, das Ende der neunziger Jahre von Kassel nach Erfurt umzog.

Das Justizzentrum wechselt 2006 den Besitzer: Die LEG Thüringen veräußerte das Gebäude an eine luxemburgische Gesellschaft. Der Kaufpreis beträgt über 30 Millionen Euro. Der Gebäudekomplex wird langfristig weiter genutzt, es wird auch weiter nach deutschem Recht geurteil, denn das Land Thüringen bleibt Mieter.

Das Justizzentrum beherbergt:

Amtsgericht
Arbeitsgericht
Landessozialgericht
Landesarbeitsgericht
Gerichts- und Bewährungshilfe am Oberlandesgericht
Staatsanwaltschaft Erfurt
Kantine (Speiseplan)