
Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet.
Die Chance klopft öfter an, als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause.
Kritiker: jemand, der sich damit brüstet, dass er schwer zufriedenzustellen sei, weil niemand versucht, ihn zufriedenzustellen.
Den Tadel der Menschen nahm ich so lange gern an, bis ich einmal darauf achtete, wen sie loben.
Ein guter Name geht in Augenblicken verloren; ein schlechter wird in Jahren nicht zu einem guten.
Eine Maschine kann die Arbeit von fünfzig gewöhnlichen Menschen leisten, aber sie kann nicht einen einzigen außergewöhnlichen ersetzen.
Je lauter er von seiner Ehre redete, um so schärfer passten wir auf unsere Löffel auf.
Nichts auf der Welt ist so kraftvoll wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
Man erreicht nichts mit seiner Intelligenz, wenig mit seinem Geist, alles mit seinem Charakter.
Wenn wir keine Fehler hätten, würden wir nicht mit so großem Vergnügen Fehler an anderen entdecken.
Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin deine Fehler bestehen.
Jeder Feuerlöscher wird ständig gewartet, obwohl es wahrscheinlich nie brennt. Aber kaum jemand hat seinen Nachlass geregelt, obwohl er mit Sicherheit stirbt.
Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt.
Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er dann findet, bezahlen zu können.
Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen.
Begeisterung flößt der menschlichen Seele die Kraft ein, ihre schönsten Anstrengungen zu machen.
Man soll den Wert eines Menschen nicht nach den großen Eigenschaften betrachten, die er hat, sondern nach dem Gebrauch, den er von ihnen macht.
Bevor du dich daranmachst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
Bevor du dich daranmachst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
Erfahrung ist die gemeinsame Mutter aller Wissenschaften und Künste.
Die Klugheit ist sehr geeignet zu bewahren, was man besitzt , doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben.
Zuviel Vertrauen ist häufig Dummheit, zuviel Misstrauen ist immer Unglück.
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
Wenn die Theorie auf die Erfahrung warten sollte, so käme sie nie zustande.
Guter Rat ist wie Schnee: je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.
Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheiten zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.
Erfahrung vermehrt unsere Weisheit, verringert aber nicht unsere Torheiten.
Jede Koalition ist ein Wackelkontakt mit der Macht.
Das ist die klarste Kritik von der Welt, wenn neben das, was ihm missfällt, einer was Eigenes, Besseres stellt.
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.
Die Scheu vor Verantwortung ist die Krankheit unserer Zeit.
Bei genauerem Hinsehen ist die Arbeit weniger langweilig als das Vergnügen.
Oft tut auch der unrecht, der nichts tut, nicht bloß der, der etwas tut.
Die Handlungen der Menschen leben fort in den Wirkungen.
Erfahrung ist der Anfang aller Kunst und jedes Wissens.
Nicht Politik ist unser Schicksal, sondern die Wirtschaft.
Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt.
Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist zu widersprechen.
Bildung ist etwas, was man ganz ohne Beeinträchtigung durch den Schulunterricht erwerben muss.
Sich beeilen nützt nichts. Zur rechten Zeit aufbrechen ist die Hauptsache.
Ein guter Mann wird stets das Bessere wählen.
Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie.
Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.
Nicht nachbedenken, sondern vorbedenken soll der weise Mann.
Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung; der Starke danach.
Fürchte dich nicht, langsam zu gehen, fürchte dich nur, stehen zu bleiben.
Geringfügige Chancen sind schon oft der Beginn großer Unternehmungen geworden.
Nichts ist beständiger als der Wandel.
Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen die Zeit in Bewegung.
Wer gebildet ist, der weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
Es ist besser, ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als es zu entscheiden, ohne es erörtert zu haben.
Ein tüchtiger Geschäftsmann ist wie ein Kapitän: Er kennt den Kurs, meidet allzu hohes Risiko und rechnet mit allen Eventualitäten.
Je kleiner der Punkt ist, auf den sich die Aufmerksamkeit konzentriert, desto schwieriger die Aufgabe.
Eine goldene Regel: Man muss die Menschen nicht nach ihren Meinungen beurteilen, sondern nach dem, was diese Meinungen aus ihnen machen.
Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selber anfangen.
Wer jede Entscheidung zu schwer nimmt, kommt zu keiner.
Es gehört manchmal mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treuzubleiben.aufrechtzuhalten.
Die Kunst des Fortschritts besteht darin, inmitten des Wechsels Ordnung zu wahren, inmitten der Ordnung den Wechsel aufrechtzuhalten.
Das Management ist die schöpferischste aller Künste. Es ist die Kunst, Talente richtig einzusetzen.
Umsätze sollten niemals Grundsätze verändern.
Der gesunde Menschenverstand ist der Türhüter des Geistes: Seine Pflicht ist es, verdächtigen Ideen den Zutritt zu verwehren - und das Verlassen.
Der gesunde Menschenverstand ist der Türhüter des Geistes: Seine Pflicht ist es, verdächtigen Ideen den Zutritt zu verwehren - und das Verlassen.
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.
Der zuverlässigste Weg, die Zukunft zu sehen, ist das Verstehen der Gegenwart.
Es gibt zwei Wege für den politischen Aufstieg: Entweder man passt sich an oder man legt sich quer.
Das Wissen um den richtigen Zeitpunkt ist der halbe Erfolg.
Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.
Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selber anfangen.
Die Produktivität des Wissens ist bereits der Schlüssel zu Produktivität, Konkurrenzstärke und wirtschaftlicher Leistung geworden. Wissen ist bereits die Primärindustrie, jene Industrie, die der Wirtschaft die essentiellen und zentralen Produktionsquellen liefert.